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Am Samstag den 13. Februar beorderte Gildemeister Bernhard Bußkamp seine Mannen zur Vogelstange. Der Grund dafür war eine Säuberungsaktion rund um die Vogelstange. Hauptaugenmerk lag hier auf der Beseitigung des mittlerweile recht maroden Zauns und dem entfernen des dort angrenzenden Gestrüpps. Bei frischen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein zog es eine schlagkräftig Gruppe ins Unterholz. Gemäß dem Motto "Viele Hände, schnelles Ende" war es eine gelungene Aktion. Folgearbeiten, wie die Erneuerung des Zauns, folgen noch.

 

Hier noch ein paar Impressionen:

 

 

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Die Magdalenen-Bruderschaft Darup hat wieder die Kriegsgräbersammlung in Darup durchgeführt.
Es konnte das gute Ergebnis von 1.146 € erzielt werden. Allen Spendern möchten wir hiermit danken.

Als Sammler waren unterwegs:

Marcel Ahlers
Reinhold Beermann
Bernhard Busskamp
Leo Gerding
Tobias Plogmaker
Gerold Walde
Bernhard Warmeling
Josef Wessling
Josef Wewering
Jürgen Wilms

Natürlich gilt auch den Sammlern ein besonderer Dank!

 

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An zentraler Stelle auf Hof Schoppmann pflanzten die Helfer den Baum des Jahres 2016, eine Winterlinde. Mit dem Spaten hantierten v.li. Bernhard Busskamp, Magdalenenbruderschaft, Bürgermeisterin Manuela Mahnke, Rudi Rother, Bürgergenossenschaft, Thomas Zimmermann, NTZ, Martin Althoff, IBP, und Paul Leufke, CDU. 

 

 

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Am Samstag den 14.11.2015 halfen einige Mitglieder der Magdalenen-Bruderschaft bei der Baumpflanzaktion auf dem alten Hof Schoppmann.
Hier nun der Pressebericht aus der allgemeinen Zeitung, geschrieben von Peter Brüggemann:

 

 

Darup (pb). Das Leben pulsiert auf dem alten Hof Schoppmann. Im Dorfgemeinschaftsraum werden Schüler Strategien zum Vokabeltraining vermittelt, während zeitgleich in der Werkstatt Kinder und Eltern Nistkästen bauen und rund um die Gebäude emsig Bäume und Hecken gepflanzt werden. Für die letztgenannte Aktion arbeiten das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld und die IBP bei der Organisation und Vorbereitung Hand in Hand. Jede Menge Muskelkraft brachten die Daruper Bürgergenossenschaft, die Magdalenenbruderschaft mit dem Königspaar Berthold Wilde und Gudrun Thiemann und auch Bürgermeisterin Manuela Mahnke („Das Pflanzen macht Spaß und ist zudem ein guter Ausgleich zur Schreibtischarbeit“) ein. Rund 30 fleißige Helfer pflanzten auf dem Hofgelände insgesamt 32 Bäume (Winterlinden, Feld-Ahorn, Eschen, Hainbuchen). Für einen schnellen Bodenaushub sorgte ein Minibagger. Dieser unterstützte ebenfalls die Pflanzung von 340 Hainbuchen als Hecken unter anderem für die Eingrünung des Parkplatzes. Im Bereich des Torhauses setzten die Helfer 15 Weiden („Aspirinbäume“) und fünf Felsenbirnen in die Erde. Neben dem zukünftigen Kräutergarten kann man sich in einigen Jahren auf die Ernte von knackigen Äpfel und Birnen freuen. Denn dort wurden zehn Spalierobstbäumen eingesetzt.

 

In den Tagen vor der großen Baumpflanzaktion hatte ein Bagger mit Unterstützung der Hofbewohner Gehölze gerodet, vier Anhänger Mutterboden verteilt und die Pflanzflächen planiert. „Freuen können sich alle Pollenallergiker in der Nachbarschaft. Drei, teils geschädigte Birken wurden gefällt und durch Winterlinden ersetzt“, meinte Thomas Zimmermann, Geschäftsführer des Naturschutzzentrums, der sich hocherfreut über die große ehrenamtliche Unterstützung zeigte. Nicht unerwähnt soll der Beitrag der Firma Remondis bleiben. Diese hatte unter Mitwirkung der Gemeinde für die Abfuhr des aufgeladenen Schnittgutes Container zur Verfügung gestellt.

 

„Sehr gute Mitmachaktion und viel Spaß bei der Arbeit“, stellte Alfred Splitthoff. Vorstand der Bürgergenossenschaft, fest und genoss zusammen mit der Helferschar die heiße Erbsensuppe, für die Frank Jäckel, Projektmanagement Vorstand IBP, verantwortlich zeichnete.

 

Konkret geht es auch dem Außengelände mit der Anlage eines wassergebundenen Rundweges, der Erstellung eines Verbindungsweges von der Straße Am Hagenbach über die Wiese auf dem zentralen Hofplatz, der Anlage eines Teiches neben dem Ausstellungsraum des Torhauses, der Herrichtung von Pflanzbeeten und des Heilkräutergartens und der Schaffung von Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sowie eines „Pferdeparkplatzes“ weiter.

 

 

 

(Quelle: http://www.azonline.de)

 

Familie Wilde regiert in Darup

 

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Der Thron der Magdalenen-Bruderschaft: (v.l.) die Ehrendamen

Petra Dudey und Heike Frieling, das Königspaar Gudrun Thiemann

und Berthold Wilde sowie die Ehrendamen Martina Wilde und Anja Gerding.

 

Darup. So etwas hat es in Darup noch nicht gegeben! Beim diesjährigen Schützenfest schnappte sich Berthold Wilde die Krone und setzt damit die königliche Tradition der Familie fort.

 

Schon 1971 war Vater Josef auf den Thron gestiegen – 1977 wurde er sogar Kaiser. Und 2011 reihte sich Berthold Wildes Sohn Luis in die „Royale Blutlinie“ ein, als er Kinderkönig der Nachbarschaft „Unterdorf“ wurde.

Seitdem könnte man sagen schielt Papa Berthold Wilde auf den großen Wurf – besser den großen Schuss – beim Schützenfest der Magdalenen-Bruderschaft.

 

Und in diesem Jahr war es endlich soweit: Der 149. Schuss holte den Vogel herunter und machte Berthold Wilde zum neuen Monarchen. Zur Königin nahm er sich Gudrun Thiemann. „Er hat mich schon vor drei Wochen gefragt, ob ich seine Königin sein möchte“, sagt Gudrun Thiemann. Klar, dass sie ja gesagt hat. Somit war der „Königs-Coup“ schon lange vorher geplant.

Und viele halfen beim Schießen mit. Vor allem Ex-König Marcel Ahlers habe Berthold Wilde tatkräftig unterstützt, den Vogel mürbe zu schießen. So lieferte sich der neue König, der nebenbei auch der Kassierer der Magdalenen-Bruderschaft ist, ein packendes Duell mit Theo Struwe. Mit dem besseren Ende für den Spross aus dem Hause Wilde. Als Ehrendamen wurden Martina Wilde, Petra Dudey, Heike Frieling und Anja Gerding erkoren.

 

Beim Frühschoppen wurden noch das Goldkönigspaar Hermann Mersmann (verstorben) und Alwine Laubrock, sowie das Rubinkönigspaar Felix Wewering (verstorben) und Elisabeth Schröder geehrt. Auch das Silberkönigspaar erhielt eine Orden. Und neben Silberkönig Jürgen Heiliger stand – wie sollte es anders sein – Beate Wilde. Die Schwester von Berthold Wilde komplettiert somit die lange königliche Tradition. Ein endgültiger Beweis, dass „blaues“ Blut in Wildes Adern fließen muss.

Die Riege der Fahnenschläger um Fähnrich Daniel Gerding traf sich gestern auf dem Schulhof, um am letzten Feinschliff zu arbeiten. Unter Begutachtung der Freundinnen und dem Silberkönig Frank "Brösel" Heiliger, wurde der "alte" und der "neue" Fahnenschläger noch einmal geübt. Aus eigenen Reihen hörte man schon "oha, das klappt zu gut für eine Generalprobe!", dennoch sind wir überzeugt, dass die Recken an der Schlagfahne auch in diesem Jahr wieder eine tadellose Leistung abliefern.

 

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